1-INHALT...

1-INHALT

kinofilm_goldene_zeiten
Ein Film von Peter Thorwarth
Eine Christian Becker Produktion der
WESTSIDE-Filmproduktion GmbH
und
Senator Film Produktion
in Co-Produktion mit
3L-Filmproduktion
im
3L-Filmverleih
Offizielle Filmseite
Kinostart: 26.Januar 2006
Kinobesucher: ca. 90.000
Produktionskosten: ca. 3.500.000 EURO
Mit Unterstützung der Filmstiftung NRW
der Filmförderungsanstalt FFA
und des FilmFernsehFonds Bayern
Drehzeit: 31.8.-31.10.2004
Drehorte: Unna, Dortmund und Umgebung + Mallorca

Länge:.............. 129 Minuten, 3694 Meter
Format:............ 1:2,35, 35mm Cinemascope
Tonformat:........ Dolby Digital 

 

2-KURZINHALT

kinofilm_goldene_zeiten

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Wir schreiben das Jahr 2005. Der Neue Markt sieht alt aus, die Arbeitslosigkeit explodiert, Hartz ist in der vierten Runde, die Konten sind leer, die Stimmung ist scheiße...
Aber das darf man sich ja nicht anmerken lassen, schließlich definiert sich der Erfolgsmensch vor allem auch dadurch, dass er sich den Anschein gibt, Erfolg zu haben. Und so erschleicht sich "Eventmanager-Assistent" Ingo (WOTAN WILKE MÖHRING) unter Vorspiegelung falscher Tatsachen den Auftrag, einen großen Charity-Event für den Golfclub einer Kleinstadt im Ruhrpott zu organisieren. Hollywoodstar Douglas Burnett (DIRK BENEDICT), von Ingo eigens nach Deutschland geholt, hat zwar auch schon bessere Tage gesehen, doch so geht es vielen. Auf jeden Fall kann er mit seinen 80er-Jahre-Sprüchen in der Provinz immer noch Eindruck schinden.
 
So jedenfalls sieht es der Leiter des Golfclubs Jürgen Matthies (WOLF ROTH): Solange die Fassade noch nicht bröckelt, wie bei seiner vernachlässigten und mehrfach schönheitsoperierten Ehefrau Francesca (BIRGIT STEIN), kann man drauf aufbauen.Douglas Burnett fegt wie ein Orkan über die ehemals beschauliche Ruhrpott-Kleinstadt und alle lassen sich bereitwillig zu Orgien, Drogen-, Alkohol- und anderen Exzessen mitreißen. Es dauert nicht lange, da bröckelt die Fassade nicht nur, sie stürzt in sich zusammen. Und die Nerven aller Beteiligten liegen blank...

Ingos Freundin Bianca (SABRINA WHITE) vögelt derweil auf Ibiza mit seinem Chef Charly (UWE FELLENSIEK), während Ingo zuhause alle Geldreserven locker macht, um einen Versöhnungsurlaub in der Karibik zu finanzieren. Melanie (ALEXANDRA NELDEL), Mallorca-Ausreißerin und unter dem Pseudonym Glamour-Girl zu zweifelhaftem Sangesruhm gekommen, konnte weder durch ein Verhältnis mit ihrem Produzenten noch durch Fotos im Playboy ihre Karriere dauerhaft anschieben und kehrt geschlagen nach Unna zurück. Der ehemalige Speditions-Sohn Kampmann Jr.(CHRISTIAN KAHRMANN) versucht,
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seine Autotuning-Firma vor dem Ruin zu retten, nachdem ein von ihm überarbeiteter Porsche mit dem stadtbekannten Zuhälter Bullet Harry (RALF RICHTER) hinterm Steuer bei 180 Sachen die Bodenhaftung verloren hat. Und die beiden, für den Ehrengast engagierten, ukrainischen Bodyguards finden in den Racheplänen von Matthies’ Frau Francesca einen lukrativeren Auftrag und versuchen sich auf ihre ganz eigene Weise am Kapitalismus.

Währenddessen rückt die große Benefiz-Gala zugunsten der rumänischen Waisenkinder immer näher und alle wollen sich daran bereichern. - Die Katastrophe ist nicht mehr aufzuhalten!

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3-DER STAB

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Regie Peter Thorwarth
Drehbuch Peter Thorwarth
- Alexander M. Rümelin
Produzenten Christian Becker
- Benjamin Herrmann
- Anita Schneider
Co-Produzenten Werner Wirsing
- Christopher Borgmann
Regieassistenz Andie Kapeller
Script / Continuity Dirk Tessnow
Praktikantin Regie Johanna Rosenberger
Casting USA Robyn Ray
Casting Peter Thorwarth
- Emrah Ertem (Das Besetzungsbüro)
- Anja Dihrberg Casting
- Casting Team Marlene Schmidt
Komparsen-Casting Chris Friebe
Herstellungsleitung Jens Oberwetter
Produktionsleitung Astrid Kühberger
1.Aufnahmeleitung Georg Sarantoulakos
Assistenz 1. Aufnahmeleitung Georg Thorwarth
Produktions-Koordination Sylvia Schäffler
Assistenz Christian Becker Katharina Kursawe
Produktionsberatung Axel Vogelmann
Postproduktionsassistentin Cathrin Werths
Postproduktionspraktikant Wade Kentner
Schnitt Anja Pohl
Schnittassistenz Bea Festerling
Set-Aufnahmeleitung Lars Bieroth
Set-Aufnahmeleitungs-Assistenz Manuel Mützner
Set Runner Sarah Schmidt
Praktikant Set Norbert Joswig
Büro Westside Cathrin Werths
Praktikant Westside Fabian Glubrecht
Filmgeschäftsführung Monika Pastor
- Clemens Ehses
Kamera Jan Fehse
Steadicam Erwin Lanzensberger
Kameraassistenz Bernhard Wagner
Materialassistenz Marius von Felbert
Videooperator Jens Nolte
Standfotos Marco Nagel
Oberbeleuchter Timm Brückner
Best Boy Stefan Schauerte
Beleuchter Roland Baumgart
- Isaac Tecle
Assistenz Licht Marcel Nestler
- Oliver Täubrich
Grip Kenneth Cornils
Grip Assistenz Tim Liehr
Ton Andreas Wölki
Tonassistenz Georg Müller
Kostümbild Anke Winckler
Kostümbildassistenz Katja Wittrin
Garderobiere Jeanette Götz
- Shanti Spohn
Praktikantin Kostüm Tina Eckhoff
Maskenbild und Maske Spezialeffekte Georg Korpás
- Perücken - Manufaktur München
Maskenbild Verena Weißert
Szenenbild Uwe Stanik
Szenenbildassistenz Karola Soós
Praktikantin Szenenbild Jenny Echelmeyer
Konzeptzeichnungen Julia Smith
- Jack Williams
Außenrequisite Dagmar Wiggenhauser
Außenrequisite Assistenz Karin Granica
Innenrequisite Ingo Pfennig
Requisitenfahrer Requitec Köln
- Dirk Theewen
Autokoordination Stephan Gräwe
Porsche-Face-Lifting Eddy 'Fast Eddy' Van den Bossche / CLASSIC MOTORSPORT
Porsche Transport Eddy 'Fast Eddy' Van den Bossche / CLASSIC MOTORSPORT
Porsche im Autohaus Kampmannn Eddy 'Fast Eddy' Van den Bossche / CLASSIC MOTORSPORT
Baubühne am Set Klaus Heimes
Baubühne Matthias Lerch
- Sonja Münten
- Frances 'Kiko' Soeder
- Marcus Klopries
Waffen Walter Wissmann
Produktionsfahrer Dirk 'Keek' Niemeyer
- Nathalie Cloidt
Fahrer Dirk Benedict Jörg Ruhrmann
Stunts Mac Steinmeier
- Torsten Jerabek
- Matthias Werner
- Siegried Polap
- Fernando Lopez
Stunt Coordination Torsten Jerabek
SFX Andreas Koth
- Ben Kötter
- Eric Zumkley
- Daniela Schmidt
Sound-Postproduktion Ruhr Sound Studios
Mischung Stefan Korte
Sound Design Kai Storck
Sprachsynchronaufnahmen Günter Friedhoff
Synchroncutter Claudia Schurian
- Alexander Buck
ADR Supervisor Stefan Korte
Sprachaufnahmen mobil Guido Zettler
Foley Editor Kuen-il Song
Tontechnik Jens Kriegel
- Markus Münz
- Philipp Üffing
'Sound Angel' Marita Strotkötter
Foley Studio Meloton Studios
Foley Artist Max Bauer
Foley Recording Norman Büttner
Synchron Aufnahmeleitung Franziska Striebeck
Sychronregie Deutsche Stimme 'Doug' Clemens Frohmann
Deutsche Stimme 'Doug' Till Hagen
Kopierwerk Cine Postproduction
Leitung Wolfgang Krusche
Produktionsbetreuung Angela Brunn
Postproduktion Manuel Georg
Digital lab Supervisor Jan Fröhlich
- Michael Welzel
Online Editing + VFX Klaus Weger
Disposition Helga Mann
Filmlichtbestimmung Eddie Weide
Digital Grading Thomas Hanser
- Martina Kiechle
VFX Visual Effects Liga_01 Computerfilm
VFX Supervisor Sebastian Weidner
Line Producer Pablo Bach
3D-Modelling & Texturing Andreas Vrhovsek
- Sascha Robitzki
- Guo-Feng Tang
Compositing Florian Schuck
- Niko Papoutsis
- Sebastian Weidner
- Andreas Vrhovsek
- Christopher Klotz
Matchmoving Andreas Vrhovsek
Schnitt 1. Layout 'Bodyslam' Tobias Erlbruch
Schnitt 'Striker' Vorspann und Titeldesign Felix Koziol
Für Senator -
Herstellungsleitung Ralf Zimmermann
Projektkoordination Katy Steinfeld
- Patricia Barona
Technische Betreuung Alexandra Meistner
Pressebetreuung Petra Schwuchow
- Viola Betz
- Sandra Paule
- Ariane Kraus
Making Of / EB Team Gordon Bangemann
- Pawel Rybak
- Ralf Lülf
Ton Sascha Hemig
Kamer- Licht und Gripequipment ARRI Rental Köln
- Christian Hilgart
Zusatzequipment Bühne Meinel 108 Gripstore
- Timo von Burgsdorf
Avid-Schnittplatz Digital Editors Postproduktion
Technischer Support Marco Pav D'Auria
- Charles Ladmiral
- Bernd Rillich Postproduktion
Catering #1 Dinner for Tour
- Ruth Küppers
- Petra Dierig
Catering #2 Tobias Rathjen
- Marco Stein
Rechtsberatung Gero Worstbrock
- Dr. Franz-Johann Becker
Medizinische Beratung Dr. Michael Becker
IT- & Computer-Beratung Leif Sieger
Übersetzungen Patty Saffeels
- Michael Mc Kay
Filmmaterial Kodak
- Peter Benz
- Christian Richter
Versicherung Caninenberg & Schouten
- Klaus Eisenberger
Autovermietung Traveset
  Car Motion Service
Hubschrauber Air Lloyd
- Deutsche Helicopter Flugservice
- Michael Schnitker
Autor Drehtagebuch Gordon Bangemann
Fotos Gordon Bangemann
Fanbetreuung Gordon Bangemann
Double Gennadi Vengerov Gordon Bangemann
Hand-Double Wotan Wilke Möhring Bernhard Wagner
Double Ludger Pistor Andreas Wölki
Offizielle GOLDENE ZEITEN Internetseite Andre Thyret
Offizielle KAMPMANN-TUNING Internetseite Andre Thyret
Offizielle DOUGLAS-BURNETT Internetseite Andre Thyret
Artwork Andre Thyret
Walkie Talkies Roger & Over Sprechfunkgeräte
- Thomas Lechner
Absperr-Service/Blocker Jürgen Andermann
- Fred Makowski
- Karl Heinz Emmerich
- Rolf Eichelmann
- Gerd Steffen
- Rolf Struck
- Kay Messer
- Tina Masloch
- Erich Schachtner
- Alfred Harlozynski
- Holger Harlozynski
- Heinz Pütz
- Hennes Preiß
- Thomas Andermann
- Jörg Velten
- Thorsten Berlips
- Thomas Kazubek
Overnight Kurierservice GO General Overnight Service Dortmund
- Manfred Jansen
Hotel in Dortmund Grand Hotel Mercure an den Westfalenhallen
Hotel in Köln Radisson SAS Köln-Deutz
Hotel in Unna Katharinenhof Unna
Original Filmmusik & Hintergrundmusiken Kraans de Lutin
Herrn de Lutins Muse Maria Vassilakaki
Musik Mix & Mastering Vicente Celi
Editing Assistentin Kim Ronacher
Gitarren gespielt von Peter Barton
Bässe gespielt von Joh Weisgerber
- Frieder Gottwald

Musik produziert von Kraans de Lutin in den phlexton studios, Berlin
Soundtrack wird verlegt von Edition RatSide & Styleheads / EMI music publishing auf 'homeground records'

Musikstück "Komm '06" -
dargeboten von Mellow Mark
Musik Kraans de Lutin
- M. Schlumberger
Musikstück "Fly Guy" -
gesungen von JANELL
Musik Kraans de Lutin
Text Kraans de Lutin
Musikstück "I'll be there" --
gesungen von Erik Borner
Musik Kraans de Lutin
Text Kraans de Lutin
Musikstück "Bad Boy Stars" -
Raps von Culcha Candela
Musik Kraans de Lutin
Text Culcha Candela
Musikstück "Anne Marie" -
gesungen von Timo Daus
Musik Kraans de Lutin
Text Kraans de Lutin
Musikstück "Over" -
gespielt von Orange but Green
Musik Oliver Siegried Walter
Text Oliver Siegried Walter
Musikstück "Raw and Pure" Vom Ralf Richter Album "Ralf Richter"
gesungen von Ralf Richter
Musik Lars Hesse
Text Björn Hergelt
Musikstück "Take me now" -
produziert und aufgenommen von Jan Löchel für Sunwatermusic
Musik Jan Löchel
Text Henning Wehland
Musikstück "Little Lie" -
gesungen von Miss Flint
Musik Kraans de Lutin
Text Kraans de Lutin
Musikstück "Olé (Bullet Harry RMX)" -
Raps von E-dot & Mr Complex
Musik Kraans de Lutin
Text Corey Roberts
- Errol Henry
Musikstück "Lightten up my life" -
gesungen von Loretta Stern
Musik Kraans de Lutin
Text Kraans de Lutin
Musikstück "Just the other day" vom Martin Jondo Album "Echo and Smoke"
von Martin Jondo
Musik Kraans de Lutin
- M.J. Sprung
Text M.J. Sprung
Musikstück "Angela" -
gesungen von Loretta Stern
Musik Kraans de Lutin
Text Kraans de Lutin
Musikstück "The One (Kraans RMX)" -
von Martin Jondo
Musik Kraans de Lutin
Text M.J. Sprung
Musikstück "John Striker Theme (RMX)" -
von Kraans de Lutin
featuring Monojo
Musik Kraans de Lutin
Zusatzpersonal / 2. UNITS -
2. Kamera Philipp Kirsamer
Kameraassistent für 2. Kamera Thomas Antoszczyk
2. Regieassistenz Ulf Janssen
- Julian Plica
Garderobieren Barbara Gvozdenovic
- Katja Paul
Maske Miriam Kluge
- Susanne Fiebig
- Dunja Steinbach
- Denise Ecker
Aussenrequisite Peter Bolewski
Innenrequisite Assistenz Jan Keuthmann
Innenrequisite Hilfe Sandra Möllenberg
Fog-Operator Peter Matjasko
- Pierre Pasler
Beleuchter Hermann Fietz
- Christian Hölscher
- Conrad Keuck
- Hardy Klepsch
- Robert Riechers
- Peter Szydlak
- Matthias Gruszinky
Licht Hilfe Ben Taye
- Martin Tschinkel
- Daniel Krüger
Rigging Alex Toloczyki
Grip Assistenz Mario Matic
Set-Runner Norman Berger
- Britta Bruchhäuser
- Stefan Kern
- Nele Kiper
Produktionsfahrer André Siebert
Komparsenbetreuer Daniela Busch
- Rainer Zimmermann
Nachrichten Einspieler -
Redaktion Christian Becker
Kamera Ralf Lülf
- Pawel Rybak
Ton Sascha Hemig
Praktikantin Marisa von Possel
Nachrichtenstudio -
Studio Studio Dortmund GmbH
Studio-Leitung & Geschäftführung Peter Pohl
Studio-Redaktion Christian Becker
Gesamt-Koordination Sebastian Wagener
Studio-Regie Ralf Nikolaiczuk
Studio-Disposition Annika Bork
- Lars Metschen
Aufnahmeleitung Christian Fait
Telepromter Adam Zymny
Kamera Olaf Feik
Ton Viola Hellmann
- Michael Capelle
Maske Ilona Kassner
- Christiane Flexig
Vertonung Jessica Metz
- Carsten Isherwood
- Sandra Janello
Soap-Einspieler "DIE JUNGEN WILDEN" -
Regie Alexander M. Rümelin
Buch Alexander M. Rümelin
Kamera Bernhard Jasper
Oberbeleuchter Klaus Bieling
Ton Roland Jehring
Maske Marina Schäfer
MALLORCA DREH-UNIT -
Aufnahmeleitung Christina Helr
Ausstattung Mukesh Arya
Requisite Astor Vekar
Setmobil Mark Müller-Rossini
Produktionsfahrer Nico Schmidt
- Werner Drotleff
Beleuchter Damian Halpern
- Christian Poveda
Licht Hilfen Neal Evans
- German Cantallaps
Komparsen Vamos Production Management Mallorca S.L.
- Brigitte Bieberstein
Licht / Technik Balearic Loghthouse S.L.
- Hardy Hardt
Yacht Drettmann Yachting S.L.
- Kurt Lehmann
Yacht-Kapitän Herbert Brunner
Hotel Crew Hotel Ciutat jardi
Hotel Cast Palau Sa Font
Titelsong "THE ONE" Martin Jondo

4-BESETZUNG

  kinofilm_goldene_zeiten

Ingo Schmitz Wotan Wilke Möhring
Douglas "Doug" Burnett a.k.a.
John Striker
and Horst Müller


Dirk Benedict
Jürgen Matthies Wolf Roth
Melanie Alexandra Neldel
Harald "Bullet-Harry" Grabowski Ralf Richter
Dieter Kettwig Ludger Pistor
Francesca Matthies Birgit Stein
Mark Kampmann Christian Kahrmann
Mischa Hahn Gedeon Burkhard
Charly Uwe Fellensiek
Bianca Sabrina White
Alexeji Mark Zak
Sergeij Gennadi Vengerov
Jasmin Loretta Stern
Bauer Buschschulte Hans Martin Stier
Vater von Ingo Walter Gontermann
Stefan Lukas Gregorowicz
Klaus Scheurer Bernd Herzsprung
Mutter von Ingo Gisela Keiner
Ulrike Scheurer Ingrid Steeger
Dr. Wagner Claus Wilcke
piep' Zeitungsreproter Rüdgers Chris Friebe
Golfdame Valerie Edda Fischer
Guiseppe Stefano Polzoni
Holgi Soenke Möhring
Monique Diana Fell
Hakan Frank Fornefeld
Polizist #2 Achim Bauer
Pressesprecherin Petra Kalkutschke
Rezeptionist Thomas Graw
Hotelmanager Martin Brambach
Nachrichtensprecherin Inga Wegemann
Fernseh-Kameramann Markus Etzbach
Frau Wagner Martina Servatius
Barkeeper im Radisson Björn Hebeler
Kilana' Freundin von Mischa Hahn Caroline Castner
Polizist #1 Mac Steinmeier
DJ im Morgentor Ingo Beyersdorf
Reporta bei der Gala Jörg Gaumann
Roberto Mario Diaz
Polizist #3 Andreas Heinz
Golfdame 2 Anna Kitter
Stummer Lounge Gast Phil Friederichs
Bedienung Sibylle Wigger
Nachrichten-Moderatorin Jeanette Kuhn
Jäger Walter Wissmann
Waffenhändler Walera Kanischtscheff
Dackel

Veronika 'Ronja' vom Frielicker Armskamp †
Turnier - Gast#1 Dave Gappa
Turnier - Gast#2 Henning Wehland
Turnier - Gast#3 Sasha Schmitz
Tatjana Jasmin Ermerrt-Arnold
Giselle Loretta Stern
Kellnerin Nele Kiper
Hostess Nadine Schenten
Lude bei Bullet Harry Jimmi Ringo alias Marinko
Mandy Natasche Romberg-Lojewski
Begleitung#1 Lude Karoline Schemp
Begleitung#2 Lude Johanna Hellert
Nachrichten-Moderator Thomas Schürmann
Nachrichten-Moderatorin #2 Nicole Noetzel
   
Leider nicht mehr im Schnitt, dafür aber im DVD Bonus Material.
   
Küchenchef Mario Claudio Caiolo
Soapdarsteller Manuel Cortez
Soapdarstellerin #1 Daniela Preuss
Soapdarstellerin #2 Türkiz Talay
Promotionmanager Lars Schmidtke
Andi Markus Knüfken
Lona Lisa Wegner
Fernsehjournalist Kevin von Agris
Apotheker Karl Thorwarth
Mitglied Golfclub Gerhard Brunzel
Golfdame Anna Kittel

5-PRODUKTIONSNOTIZEN

  kinofilm_goldene_zeiten

Zum dritten Mal war es soweit: Regisseur Peter Thorwarth fiel mit seinem Produktionstross im beschaulichen Unna ein und mischte 41 Tage lang seine Heimatstadt und die Umgebung von Dortmund gehörig auf. Mit GOLDENE ZEITEN wird nach BANG BOOM BANG – EIN TODSICHERES DING und WAS NICHT PASST, WIRD PASSEND GEMACHT die so genannte „Unna-Trilogie“ fortgeführt. „Im dritten Teil beleuchten wir jetzt die Neureichen und können zwei Welten ineinander verschmelzen lassen“, erinnert sich Thorwarth an die Vorüberlegungen zu seinem jüngsten Projekt.

Die beiden Welten sind das bürgerliche und das Neureichen-Milieu. „Momentan sind die so genannten „guten Zeiten“ vorbei, so dass viele ihren Lebensstandard nicht mehr halten können. Es ist schwierig, weiterhin nach außen wie vorher zu funktionieren, wenn alles zusammenstürzt“, erklärt Thorwarth sein Grundthema. „Das passiert, wie ich finde, in einer schönen Form der Übertragung, nämlich der guten Satire“, freut sich Wolf Roth. „Das wird in Deutschland nicht so oft gemacht, denn es ist a) schwer zu schreiben und b) schwer umzusetzen.“

Gedreht wurde vorwiegend in Unna und Dortmund, wobei die ländlichen Aufnahmen eher in Unna entstanden und auch der Flughafen laut Thorwarth „auch eher zu Unna gehört als zu Dortmund.“ Im Anschluss daran zog das Team noch nach Köln um, wo im Radisson die Hotelszenen realisiert wurden. Und schließlich wurde noch ein Tag auf Mallorca drangehängt, wo man mit kleiner Crew die letzten noch fehlenden Aufnahmen in den Kasten bekam.

Obwohl auf der Produktion stets ein gewisser finanzieller Druck lastete, entpuppte sich der Dreh als überraschend entspannt und unkompliziert. Einige kleinere Probleme gab es eigentlich nur mit jener Szene, in der ein Wagen durch die Glasfront rauscht. Die Idee dazu ist im Prinzip erst am Drehort entstanden. Produzent Christian Becker: „Wir mussten extra eine Firma aus Südtirol anfordern, die mit einem Kran ankam und das Glas ersetzt hat.“

Natürlich findet man in Unna bessere – sprich: günstigere – Drehbedingungen vor als in München oder Berlin. Was natürlich auch mit der Person Thorwarth zu tun hat. „Doch das ist eine zweischneidige Sache“, weiß der Regisseur zu berichten. „Leider haben manche Leute eine total unrealistische Einstellung zum Film. Wenn die von einem Produktionsbudget von vier Millionen Euro hören, dann ist das für die unglaublich viel Geld. Aber wenn man dann hinterher im Abspann liest, wie viele Leute daran gearbeitet haben und dementsprechend bezahlt werden wollten, ist das mehr als relativ.“ Auch die Verantwortlichen vom Golfplatz hatten von Bekannten Geschichten aufgeschnappt, in denen erzählt wurde, dass man für eine Location 200.000 Euro bezahlt hätte. In solchen Situationen war es nicht immer einfach, den Menschen klar zu machen, dass das ziemlich unrealistisch ist. Aber letztlich wurden sich alle einig.

Das Kunststück der Produktion war es jedoch, die Schauspieler, die Thorwarth gerne haben wollte, zu koordinieren. Denn die meisten von ihnen waren natürlich zeitgleich in mehrere Projekte involviert. Dennoch gelang es, für fast alle Figuren die Wunschkandidaten zu bekommen. Aber nicht nur das – viele Rollen sind sogar eigens für bestimmte Schauspieler geschrieben worden. Dies gehörte von vorneherein zum Konzept des Films.

In der Hauptrolle des nach Anerkennung und Status strebenden Event-Managers Ingo ist Wotan Wilke Möhring zu sehen, der bereits in BANG BOOM BANG – EIN TODSICHERES DING einen – aus Längengründen leider dem Schnitt zum Opfer gefallenen, auf der DVD zu GOLDENE ZEITEN jedoch wieder ins Leben gerufenen – Kurzauftritt hatte. „Es wirkt sehr fein und sehr genau, wie er sich diese Rolle zurechtgelegt hat. Meine größte Bewunderung“, lobt Birgit Stein ihren Kollegen, der in seinem Part viele Schichten erkennt. „Er ist selbst mit einer Grundschuld belastet, mit der er ins Rennen geht“, erklärt Möhring Ingos Charakter. „Er macht das alles aus Liebe zu einer Frau, um zu beweisen, dass er es auch zu etwas bringen kann. Dabei verzettelt er sich total und ist dann froh, dass er – bildlich gesprochen – mit einem blauen Auge davonkommt.“

Eine Schlüsselrolle spielt – wie schon in Thorwarths früheren Arbeiten – erneut das Ruhrgebiet mit seinem besonderen Menschenschlag und seiner Bodenständigkeit. Darstellerin Alexandra Neldel ist der Meinung, dass dies einen besonderen Charme hat. „Das finde ich klasse und Peter bringt diesen besonderen Charme fantastisch rüber.“ Und auch Wotan Wilke Möhring erkennt das Besondere an der Location: „Das ist mein erster Ruhrpott-Film und es hat viel Spaß gemacht. Ich komme immer wieder gerne her. Man muss es kennen, um es zu lieben, denn es ist nicht immer schön – zerbombt und voller 60er-Jahre-Bauten.“

Den richtigen Nährboden für seine turbulente Geschichte um verpuffende Träume fand Peter Thorwarth in der prätentiösen Welt des Golfs – auch wenn ihn und seine Schauspieler privat wenig damit verbindet. „Ich habe mir fast in die Hosen gemacht vor Lachen, weil dieser blöde Ball immer noch da lag, nachdem ich mich schon so schön bewegt und den Abschlag gemacht habe“, erinnert sich „Verliebt in Berlin“-Star Alexandra Neldel an ihre Golf-Erfahrungen. Thorwarth selbst war tatsächlich mal zu einem Golfturnier eingeladen – und zwar im gleichen Club, in dem er dann GOLDENE ZEITEN drehte: „Für mich war das schon eine sehr skurrile Veranstaltung, weil ich persönlich überhaupt nicht Golf spiele. Aber ich konnte da abends die Leute beobachten und viele Eindrücke sammeln, die nun in GOLDENE ZEITEN wieder zum Ausdruck kommen.“ Wie nah der Film an der Realität ist, zeigt schon, dass an diesem Abend Larry Minetti und Roger E. Mosley alias Rick und

Leinwandpartner Möhring freute sich über die Gelegenheit, mit seiner alten Bekannten Alexandra Neldel zu drehen. „Wir haben zum dritten Mal nach „Großstadt-Sheriffs“ und LAMMBOCK zusammen gearbeitet. Das ist natürlich klasse, weil man vieles voneinander schon weiß, sich versteht und Vertrauen zueinander hat. Sie ist für diese Rollen prädestiniert und fordert sich jedesmal selbst, was mir gefällt. Ich freue mich schon jetzt aufs vierte Mal.“

Alexandra Neldel spielt das One-Hit-Wonder Melanie, in das sich Ingo verliebt und das bereits bei BANG BOOM BANG – EIN TODSICHERES DING mit von der Partie war. „Es ist sehr schön, wieder dabei zu sein, denn das war damals mein erster Kinofilm. Man spricht mich immer noch auf Melanie an. Sie war nicht so glatt und hat alle abgezockt. Jetzt kommt sie wieder als gebrochener, aber auch um viele Erfahrungen reicherer Mensch“, so Neldel über ihre Figur.

Einen aalglatten Abzocker gibt dagegen TV-Liebling Wolf Roth, der als Golfclubpräsident Jürgen Matthies vor keiner linken Tour zurückschreckt. „Wir fanden es wichtig, genau den Typ zu finden, der für mich als Vorbild, Vaterfigur und Chef funktioniert“, erklärt Wotan Wilke Möhring. „Das hat er grandios gemacht und den Part maximal genutzt. Es hat ihm selbst offensichlich wirklich Spaß gemacht und es war toll, ihm dabei zuzusehen, es hat ihn total mitgerissen. Ich habe gelernt, mehr Ehrfurcht vor seiner Schauspielergeneration zu haben.“

Wolf Roth zeigte sich begeistert über die Zusammenarbeit mit der gesamten Crew. „Es macht großen Spaß, sich selbst wieder mal neu zu entdecken inmitten eines so jungen Teams. Denn es ist ein Geben und Nehmen, keiner will den anderen seinen Stempel aufdrücken, und wir kommen trotzdem zusammen, wir helfen uns. Ich habe wirklich nicht das Gefühl, so wahnsinnig viel älter zu sein. Das bin ich natürlich, auch durch die Erfahrung, das Schöne ist aber, dass ich es nicht als solches empfinde.“

Für die Rolle des amerikanischen Seriendarstellers hatten die Filmemacher eigens eine Liste aufgestellt. Darauf enthalten: Schauspiel-Ikonen der achtziger Jahren, unter anderem auch Don Johnson aus „Miami Vice“ und Lee Majors aus „Ein Colt für alle Fälle“. Doch letztlich kam ihnen auch hier mal wieder der Zufall zu Hilfe. Denn eines Tages rief Markus Knüfken bei Peter Thorwarth an und erzählte aufgeregt: „Ich stehe gerade in Hamburg in einer Videothek. Hier ist ein Aushang und da steht, dass Dirk Benedict vom „A-Team“ nach Hamburg zu einer Fan-Convention kommt.“ Genau dort haben Becker und Thorwarth Benedict dann auch das erste Mal getroffen. Und ernteten erst einmal komische Blicke, denn Benedict hatte wohl mit älteren, erfahreneren Kollegen gerechnet, als man ihm einen deutschen Regisseur und Produzenten ankündigte. Doch dann kamen die drei schnell ins Gespräch, Benedict erzählte von seinen deutschen Wurzeln und Thorwarth vom Filmprojekt. Am Ende taute Benedict richtig auf und sagte: „Ich bin genau Euer Mann.“

Auch später am Set fühlte sich Dirk Benedict pudelwohl und fand vor allem für seinen Kollegen Wolf Roth nur Lob: „Wir teilen die gemeinsamen Theater-Erfahrungen und die Disziplin, das ist tol.l Manchmal hatten Wolf und ich Szenen, in denen wir uns blind verstanden.“

Dirk Benedict ist bekannt aus der 80er-Jahre-Serie „A-Team“ und überzeugt in der Rolle des abgehalfterten TV-Darstellers Douglas Burnett. „Ich bin ein Fan von „A Team“, es ist ein Kult, ich habe die Folgen sehr gerne gesehen“, gesteht Christian Kahrmann, der nach BANG BOOM BANG – EIN TODSICHERES DING ebenfalls erneut mit dabei sein durfte. Auch Wotan Wilke Möhring findet nur lobende Worte über Benedict und seinen Mut, in Deutschland zu drehen. „Es ist interessant, wenn jemand sich das traut. Die meisten Amerikaner wollen ja, dass alles um sie herum amerikanisch ist. Wir haben immer versucht, auch untereinander Englisch zu reden, wenn er dabei war, damit er sich nicht ausgegrenzt fühlt.“

Im Gegensatz zu Doug Burnett „trinke ich aus dem Brunnen der ewigen Jugend“, behauptet Burnett-Darsteller Dirk Benedict. „Nur Single Malt Scotch – das ist mein Geheimnis. Doug Burnett ist übrigens Vollsäufer, wo wir gerade von Scotch sprechen... aber das ist ein anderes Thema. Sie brachten mich dazu, Zigarren zu rauchen, mit denen ich eigentlich nach dem „A-Team“ aufgehört hatte – aber Peter Thorwarth und Christian Becker zuliebe habe ich wieder damit angefangen.“

Regisseur Peter Thorwarth fand insbesondere, was den Witz betrifft, viele Gemeinsamkeiten mit seinem amerikanischen Star. „Es ist ein Humor mit sehr echten, sehr lebhaften Charakteren, die mit ihrer Unterschiedlichkeit und ihrer Skurrilität plötzlich zusammengemischt werden und den Zündstoff für eine neue Geschichte bieten. Er hat das sofort kapiert.“

Ludger Pistor, der als Dieter Kettwig das Opfer seiner eigenen Gutgläubigkeit wird, freute sich über die Zusammenarbeit mit Benedict. „Es war toll. Es gab überhaupt keine Probleme, er hat sich unheimlich für die deutsche Sprache interessiert, hat ein paar Sätze Deutsch gelernt und hat immer wieder was Deutsches dazwischen gequasselt. Ich fand es toll, wie er sich eingelebt hat. Ich glaube, er hält uns alle für bekloppt, vielleicht hat er ja auch Recht damit.“

Richtig für eine Geschichte, die, wie Pistor es nennt, „ein riesiges Chaos ist, ein riesiges Durcheinander und jeder blamiert sich, so gut er kann.“ Allen voran seine Figur Kettwig, die unter der Kaltblütigkeit seines Chefs Matthies leidet. „Er ist der einzige Mensch im Film, der an das Gute glaubt und grausam dafür bestraft wird, „wie es halt so üblich ist“, so Pistor lakonisch.

Christian Kahrmann findet deutliche Worte für das ambitionierte Projekt. „Es geht um Kleinganoven, die russische Mafia, Sex, Drugs and Rock ’n’ Roll, charmante Gauner, die sich alle in die Quere kommen und sich alle aufs Kreuz legen wollen, und es endet – wie wäre es auch anders zu erwarten

„Die Lektüre hinterlässt den Eindruck, dass es sich um eine skrupellose, skurrile Geschichte handelt. Es ist eindeutiger Thorwarth-Humor. Manchmal bleibt einem das Lachen allerdings im Hals stecken“, erzählt Wotan Wilke Möhring über die Opfer der Geschichte. Er und seine Kollegen sind sich einig, dass das gesamte Projekt mit dem visionären Filmemacher steht und fällt.

„Ich kann ihn mir nicht anders vorstellen, als als Regisseur und Drehbuchautor“, bemerkt Wolf Roth. „Da ist eine Ehrlichkeit, die gleichzeitig eine super Stimmung am Set ermöglicht und bei der man trotzdem einen guten Film machen kann. Auch seine Kollegin Birgit Stein gerät ins Schwärmen. „Er ist schlichtweg ein Traum. Die Stimmung am Set war sehr entspannt; Peter ist sehr genau, er weiß immer, was er will; er geht liebevoll heran und hat die Ruhe in sich, es gibt kein Toben, kein Ausrasten, kein Geschrei.“ Selbst Ludger Pistor, der für gewöhnlich gerne selbst Hand an seine Rollengestaltung legt, konnte ganz entspannt an die Arbeit gehen. „Peter ist ganz hervorragend, jemand, bei dem ich mich führen lasse Er hat ein genaues Gespür dafür, was an der Szene stimmt und was nicht. Man kann sich fallen lassen.“

Bei so viel Lob wäre es beinahe schade, den eingeschlagenen Weg nicht weiter zu verfolgen. Ist also bei einer Trilogie Schluss oder darf man sich auf weitere Ruhrpott-Überraschungen freuen? „Ich würde nicht sagen, dass es komplett abgeschlossen ist. Die nächste Geschichte, die ich machen will, wird auch in Unna spielen, allerdings im 14. Jahrhundert“, so Thorwarth. Glück gehabt!

GOLDENE ZEITEN wurde mit Mitteln der Filmstiftung NRW, der Filmförderungsanstalt FFA und des FilmFernsehFonds Bayern gefördert. Zusammen mit dem Engagement von Senator als Mitproduzent und Werner Wirsings Filmverleih als Co-Produzent kam ein Budget von gut vier Millionen Euro zusammen. Dazu Christian Becker: „Das war für die Menge der Darsteller, die Komplexität des Drehs und den Look, den wir uns vorher überlegt hatten, schon ziemlich knapp. Aber das Ergebnis kann sich sehen lassen, besonders auch bei Kamera und Ausstattung haben wir wirklich ein sehr hohes Niveau erreicht.“

Dazu passt auch Peter Thorwarths Fazit zu seinem dritten abendfüllenden Spielfilm GOLDENE ZEITEN: „Ich bin gerade auf die Stimmung des Films besonders stolz, denn ich konnte zeigen, dass ich neben reinen Komödien auch schärfer und böser inszenieren kann.“

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